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	<title>Damian Daszko &#8211; Jasmina Hostert (MdB)</title>
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	<description>Für eine gerechte Politik.</description>
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	<title>Damian Daszko &#8211; Jasmina Hostert (MdB)</title>
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	<item>
		<title>Planfeststellungsbeschluss für den Pfaffensteigtunnel</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/planfeststellungsbeschluss-fuer-den-pfaffensteigtunnel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Jan 2026 16:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Freue mich sehr darüber.“ Jasmina Hostert, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen, äußert sich zum durch das Eisenbahn-Bundesamt erlassenen Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Pfaffensteigtunnels: „Als Abgeordnete habe ich in Berlin lange für die Finanzierung des Tunnels aus Bundesmitteln gekämpft“, erklärt die Böblinger Bundestagsabgeordnete, „Dass nach den finanziellen auch die planerischen Hürden überwunden sind und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Freue mich sehr darüber.“</strong></p>
<p>Jasmina Hostert, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen, äußert sich zum durch das Eisenbahn-Bundesamt erlassenen Planfeststellungsbeschluss für den Bau des Pfaffensteigtunnels:</p>
<p>„Als Abgeordnete habe ich in Berlin lange für die Finanzierung des Tunnels aus Bundesmitteln gekämpft“, erklärt die Böblinger Bundestagsabgeordnete, „Dass nach den finanziellen auch die planerischen Hürden überwunden sind und der Bau starten kann, freut mich sehr. Der Tunnel wird Böblingen, Herrenberg und allen weiteren Anrainern der Gäubahn deutlich attraktivere Anbindungen an das nationale Schienennetz anbieten. Gerade erst habe ich von der Deutschen Bahn die Nachricht erhalten, dass keine Pläne existieren, am IC-Halt in Böblingen zu rütteln.“</p>
<p>Im Hinblick auf die noch laufenden Ausbauarbeiten auf der A81 ergänzt Jasmina Hostert: „Jetzt kommt es auf eine durchdachte Bauplanung an, um die Einschränkungen für die Einwohner so gering wie möglich zu halten. Da wünsche ich mir eine gute Zusammenarbeit der Deutschen Bahn mit den Rathäusern in Böblingen und Sindelfingen. Wenn alle Akteure an einem Strang ziehen, wird der Pfaffensteigtunnel zeigen, wie zielstrebig wir unsere Projekte in der Region realisieren können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Fünf Milliarden Euro für das digitale Klassenzimmer</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/fuenf-milliarden-euro-fuer-das-digitale-klassenzimmer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Dec 2025 10:55:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Wir kümmern uns um unsere Schulen.“ Der Digitalpakt 2.0 kommt und mit ihm das digitale Klassenzimmer an Schulen im Landkreis Böblingen. Heute haben der Bund und die Länder im Rahmen der Bildungsministerkonferenz eine Vereinbarung für den neuen Digitalpakt geschlossen. Er umfasst fünf Milliarden Euro für die flächendeckende Digitalisierung aller Schulen – je zur Hälfte [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Wir kümmern uns um unsere Schulen.“</strong></p>
<p>Der Digitalpakt 2.0 kommt und mit ihm das digitale Klassenzimmer an Schulen im Landkreis Böblingen. Heute haben der Bund und die Länder im Rahmen der Bildungsministerkonferenz eine Vereinbarung für den neuen Digitalpakt geschlossen. Er umfasst fünf Milliarden Euro für die flächendeckende Digitalisierung aller Schulen – je zur Hälfte finanziert von Bund und Ländern. Der Anteil des Bundes stammt aus dem im Frühjahr aufgesetzten Sondervermögen von 500 Mrd. Euro. „Wir investieren in Bildung, weil sie der Schlüssel für unsere wirtschaftliche Stärke ist. Die Zukunft beginnt im digitalen Klassenzimmer,“ sagt die Böblinger Bundestagsabgeordnete Jasmina Hostert, die bildungspolitische Sprecherin der SPD-Bundesfraktion ist, „Ich freue mich, dass auch die Schulen im Landkreis Böblingen vom Digitalpakt 2.0 profitieren werden.“</p>
<p>„Wir sorgen nicht nur für moderne Lernumgebungen, sondern entlasten die Schulen auch von Bürokratie und investieren zusätzlich in die Fortbildung unserer Lehrkräfte,“ erläutert Hostert die drei Handlungsfelder des neue Digitalpakts, wie sie auch in Schulen im Landkreis Böblingen zum Einsatz kommen werden. Das erste Handlungsfeld umfasst die Anschaffung entsprechender digitaler Infrastruktur – beispielsweise Endgeräte für Schüler, IT-Hardware und Software für die Schulen. Das zweite Handlungsfeld fokussiert sich auf länderübergreifende Projekte, z.B. Lernprogramme und Datenbanken, die in allen Bundesländern für den Unterricht genutzt werden können. „Im neuen dritten Handlungsfeld nehmen wir die digitale Schulung von aktiven und zukünftigen Lehrkräften im Blick“, so Hostert weiter, „Damit wollen wir sie gezielt auf die neuen Anforderungen und neue Unterrichtsmethoden vorbereiten.“</p>
<p>Nicht zuletzt wird die Mittelvergabe der Fördermittel an kommunale Schulträger über Pauschalen geregelt. „Das wird den bürokratischen Aufwand deutlich senken“, erklärt Jasmina Hostert. Offiziell läuft der neue Digitalpakt 2.0 bis 2030. Dabei können Maßnahmen, die im Jahr 2025 bereits begonnen haben, rückwirkend abgerechnet werden.</p>
<p>„Das Sondervermögen wirkt“, so Jasmina Hostert abschließend, „Wir haben versprochen, dass wir das Geld aus dem Sondervermögen in wichtige Bereiche unseres Alltags investieren. Der Digitalpakt 2.0 ist ein weiterer Baustein dieses Versprechens. Wir kümmern uns um unsere Schulen.“</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em><u>Hintergrund:</u></em></p>
<p><em> </em><em>Das Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität in Höhe von 500 Mrd. Euro umfasst drei Säulen. 100 Mrd. Euro fließen direkt an die Länder und Kommunen. Der Landkreis Böblingen und seine Kommunen erhalten hieraus rund 302 Mio. Euro. 100 Mrd. Euro fließen in den Klima- und Transformationsfonds. Aus diesem werden Maßnahmen finanziert, die zur Energiewende und Klimaschutz beitragen. Dies schließt auch preisstabilisierende Maßnahmen sowie Transformationshilfen für die Industrie mit ein. Die verbliebenen 300 Mrd. Euro bilden als sogenannte Bundessäule des Sondervermögens die Grundlage für verschiedene Investitionsprogramme der Bundesregierung. Aus diesen Mitteln speist sich zum Beispiel der Digitalpakt 2.0. In dieser Säule sind aber auch Investitionen in Straßen- und Schienenwege, die Sanierung von Sporthallen oder den Breitbandausbau enthalten. Das Bundesministerium für Finanzen veröffentlicht für jedes Jahr einen Wirtschaftsplan, in dem die Investitionen aus dem Sondervermögen aufgelistet sind. Die Laufzeit des Sondervermögens beträgt insgesamt 12 Jahre.</em></p>
<p><em>Mehr Informationen finden Sie auf der Seite des <a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Oeffentliche_Finanzen/SVIK/sondervermoegen-infrastruktur-klimaneutralitaet.html">Bundesministeriums für Finanzen</a>.</em></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Böblinger Lebenshilfe schmückt Weihnachtsbaum im Deutschen Bundestag</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/boeblinger-lebenshilfe-schmueckt-weihnachtsbaum-im-deutschen-bundestag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2025 14:46:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Vielen Dank für den Besuch!“ Im Paul-Löbe-Haus wurde feierlich der diesjährige Weihnachtsbaum an den Deutschen Bundestag übergeben. „Ich setze mich seit Langem dafür ein, dass die Lebenshilfe Böblingen diese Tradition übernehmen darf – umso schöner, dass es in diesem Jahr gelungen ist“, so Hostert. Gemeinsam mit der Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb und der Bundesvorsitzenden der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Vielen Dank für den Besuch!“</strong></p>
<p>Im Paul-Löbe-Haus wurde feierlich der diesjährige Weihnachtsbaum an den Deutschen Bundestag übergeben. „Ich setze mich seit Langem dafür ein, dass die Lebenshilfe Böblingen diese Tradition übernehmen darf – umso schöner, dass es in diesem Jahr gelungen ist“, so Hostert. Gemeinsam mit der Bundestagsvizepräsidentin Josephine Ortleb und der Bundesvorsitzenden der Lebenshilfe, Ulla Schmidt, nahm Hostert den Baum entgegen. Die Lebenshilfe Böblingen wurde vor Ort durch Christine Holler sowie vier Kinder mit Begleitung vertreten. Insgesamt 90 Kinder der Lebenshilfe in Böblingen haben den farbenfrohen und handgemachten Baumschmuck mit viel Liebe gestaltet.</p>
<p>Jasmina Hostert zeigt sich stolz und dankbar: „Ich freue mich sehr über das Engagement der Kinder aus Böblingen. Mit so viel Herz und Kreativität haben sie diesen Baum gestaltet. Für mich steht er dafür, dass Vielfalt unsere Gesellschaft bereichert und jedes Kind und jeder Mensch wertvoll ist. Gerade in dieser Zeit ist das ein wichtiges Zeichen für Respekt, Miteinander und Zusammenhalt. Dafür setzen wir uns als SPD jeden Tag ein.“</p>
<p>Dazu sagte Christine Holler: „Für uns als Lebenshilfe Böblingen bedeutet es viel, dass der Schmuck der Kinder nun hier im Bundestag zu sehen ist. Die Kinder hatten viel Freude beim Basteln und sind sehr stolz auf das Ergebnis. Ich danke Frau Hostert herzlich dafür, dass sie sich dafür eingesetzt hat, dass wir Teil dieser schönen Tradition sein dürfen.“</p>
<p>Begleitet wurde die Übergabe durch musikalische Beiträge des Inklusiven Posaunenchors der Lebenshilfe Hof, die mit Weihnachtsliedern für eine festliche Atmosphäre sorgten. Der Weihnachtsbaum wird in den kommenden Wochen das Paul-Löbe-Haus schmücken und so Abgeordneten, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Gästen im Bundestag weihnachtliche Freude bringen. Jedes Jahr wird der Baumschmuck durch eine andere Ortsgruppe der Lebenshilfe gestaltet.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das Sondervermögen kommt auch vor Ort an</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/das-sondervermoegen-kommt-auch-vor-ort-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Nov 2025 14:43:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Fast 300 Millionen Euro für Kommunen und Landkreis aus dem Sondervermögen“ Vom Länderanteil des Sondervermögens profitieren Städte und Kommunen sowie der Landkreis mit fast 300 Millionen Euro. Der Landkreis kann mit 76,5 Millionen Euro rechnen, die Städte und Kommunen im Landkreis mit mehr als 215 Millionen Euro. Die Bundestagsabgeordnete Hostert betont die Bedeutung der [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Fast 300 Millionen Euro für Kommunen und Landkreis aus dem Sondervermögen“</strong></p>
<p>Vom Länderanteil des Sondervermögens profitieren Städte und Kommunen sowie der Landkreis mit fast 300 Millionen Euro. Der Landkreis kann mit 76,5 Millionen Euro rechnen, die Städte und Kommunen im Landkreis mit mehr als 215 Millionen Euro.</p>
<p>Die Bundestagsabgeordnete Hostert betont die Bedeutung der bereitgestellten Gelder für der Sanierung unserer Städte, Kommunen und Landkreise: „Für unseren Wahlkreis Böblingen würde das bedeuten, dass insgesamt mehr als 215 Millionen Euro für die Städte und Gemeinden zur Verfügung stehen. So könnten beispielsweise die Stadt Böblingen mit 23,5 Millionen Euro, Sindelfingen mit 31,4 Millionen Euro und Leonberg mit 28 Millionen an zusätzlichen Mitteln rechnen, die vor Ort in die kommunale Infrastruktur investiert werden. Zusätzlich sieht die Verteilung auch Mittel für Investitionen der Landkreise vor, die oft Träger unserer Krankenhäuser und Schulen sind. Für den Landkreis Böblingen wären das zusätzliche 76,5 Millionen Euro. Endlich nimmt die Frage, wie die Sondermilliarden des Bundes für die kommunale Infrastruktur bei uns in den Städten und Gemeinden in Baden-Württemberg ankommen, Form an.“</p>
<p>Mit diesem Budget können die Kommunen und die Landkreise in den nächsten zwölf Jahren in großem Umfang zusätzliche Investitionen anstoßen, wobei das Sondervermögen viele verschiedene Förderbereiche eröffnet: unter anderem Verkehrsinfrastruktur, Krankenhäuser und Gesundheitsversorgung, Schulen und Kitas, Sportstätten, Wohnungsbau oder Energieinfrastruktur. Die Mittel werden nicht direkt aus den Budgets ausgezahlt, vielmehr refinanziert der Bund Ausgaben, nachdem die Investitionen getätigt wurden.</p>
<p>Insgesamt 13,15 Milliarden Euro stellt der Bund dem Land Baden-Württemberg und den Städten und Gemeinden im Südwesten aus dem Sondervermögen für Infrastruktur und Klimaneutralität zur Verfügung. 8,7 Milliarden Euro – und damit zwei Drittel der für Baden-Württemberg vorgesehenen Bundesmittel – möchte die Landesregierung an die Kommunen weiterreichen. Die Landesregierung hat für die Verteilung auf Städte und Gemeinden einzelne Förderbudgets festgelegt, die sich an der Einwohnerzahl orientieren. Damit haben Städte und Gemeinden und auch die Landkreise Klarheit und Planungssicherheit und können die Mittel für konkrete Vorhaben einplanen.</p>
<p>„Das Sondervermögen ist eine langjährige SPD-Forderung. Ohne die 500 Milliarden Euro inklusive der 100 Milliarden für die Länder wäre die SPD nicht in die Koalition eingetreten. Ich freue mich deshalb riesig, dass diese SPD-Forderung jetzt ganz konkret und auch bei uns im Wahlkreis Böblingen Realität wird“, so Hostert.</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Kommentar zur erneuten Verschiebung der Eröffnung von Stuttgart 21</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/kommentar-zur-erneuten-verschiebung-der-eroeffnung-von-stuttgart-21/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Nov 2025 14:39:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Die erneute Verschiebung ist enttäuschend und frustrierend.“ Jasmina Hostert, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen und betreuende Abgeordnete der Stuttgarter Wahlkreise, äußert sich zu Informationen des SPIEGEL, dass Bahn-Chefin Evelyn Palla in internen Gremien bereits die Eröffnung von Stuttgart 21 für Dezember 2026 abgesagt hat. „Die Information, dass sich Stuttgart 21 offenbar erneut verzögert, ist [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Die erneute Verschiebung ist enttäuschend und frustrierend.“</strong></p>
<p>Jasmina Hostert, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen und betreuende Abgeordnete der Stuttgarter Wahlkreise, äußert sich zu Informationen des SPIEGEL, dass Bahn-Chefin Evelyn Palla in internen Gremien bereits die Eröffnung von Stuttgart 21 für Dezember 2026 abgesagt hat.</p>
<p>„Die Information, dass sich Stuttgart 21 offenbar erneut verzögert, ist enttäuschend und frustrierend. Die Bahn hat nicht nur ein großes Bauproblem, sondern auch ein immer größeres Kommunikationsproblem“, erklärt Jasmina Hostert, „Ich fordere vom neuen Bahnvorstand präzise Informationen, wie der Projektstand ist und welche Probleme eine Eröffnung erneut verzögern. Und ich erwarte eine Kommunikation, auf die sich die Fahrgäste in der Region Stuttgart wieder verlassen können.“</p>
<p>&nbsp;</p>
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			</item>
		<item>
		<title>THW in Leonberg erhält Neubau</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/thw-in-leonberg-erhaelt-neubau/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 09:59:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Der Bund stellt 15 Millionen Euro für das THW Leonberg bereit“ Mit den letzten Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2026 in Berlin kommt auch frohe Kunde nach Leonberg. Im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Koalition von SPD und CDU/CSU für den Haushalt 2026 die vollständige Umsetzung des THW-Bauprogramms beschlossen. Damit sind alle 200 Liegenschaften des [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Der Bund stellt 15 Millionen Euro für das THW Leonberg bereit“</strong></p>
<p>Mit den letzten Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2026 in Berlin kommt auch frohe Kunde nach Leonberg. Im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestags hat die Koalition von SPD und CDU/CSU für den Haushalt 2026 die vollständige Umsetzung des THW-Bauprogramms beschlossen. Damit sind alle 200 Liegenschaften des THW-Neubauprogramms vollständig finanziert, darunter auch der geplante Neubau für das THW Leonberg auf dem Gelände der alten Straßenmeisterei.</p>
<p>„Das ist eine Sensation“, freut sich Jasmina Hostert, „Das ist eine sehr gute Nachricht, dass die Finanzierung des Neubaus für das THW in Leonberg jetzt gesichert ist. Zusammen mit dem Ortsverband habe ich mich in den letzten Monaten in Berlin mit Nachdruck für diesen Neubau eingesetzt. Nun stellt der Bund für das Vorhaben 15 Millionen Euro bereit.“ Wie viele andere Ortsverbände warte das THW Leonberg seit Jahren auf eine Modernisierung der Unterkunft. Die aktuelle erfülle nicht mehr den aktuell benötigten wir zukünftig ermittelten Platzbedarf.</p>
<p>Insgesamt stellt der Bund mit Beschluss des Haushaltsausschusses dem THW in den nächsten Jahren weitere 2,7 Milliarden Euro zur Verfügung. Während vor wenigen Tagen nur die Finanzierung von 60 Neubauten des THW gesichert war, rücken nun 140 weitere Unterkünfte mit diesem Beschluss nach.</p>
<p>Hostert sieht den Beschluss im Haushaltsausschuss als ein wichtiges Signal der Wertschätzung an die haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte an: „Die THW-Familie leistet einen riesigen Beitrag für die Sicherheit und Gefahrenabwehr. Die Helferinnen und Helfer sind stets einsatzbereit, zugleich sind die Bedingungen dafür vor Ort häufig alles andere als ideal. Das ändern wir nun.“ Gleichzeitig sei diese Finanzierungszusage auch ein Signal an die Bevölkerung. „Wir stärken damit langfristig die Sicherheit bei uns vor Ort. Wir tun das, was notwendig ist, um unser Land moderner und resilienter machen, um bei Notfällen, Krisen und Naturkatastrophen jederzeit handlungs- und einsatzfähig zu sein und Gefahren wirksam abwehren zu können“, so Hostert abschließend.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Hostert und Biadacz freuen sich über 600.000 Euro Bundesförderung für das Stuckateurhandwerk</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/hostert-und-biadacz-freuen-sich-ueber-600-000-euro-bundesfoerderung-fuer-das-stuckateurhandwerk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Nov 2025 16:07:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „ERWIN verknüpft altbewährtes Wissen vergangener Generationen mit den technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit." Die Berufsförderungsgesellschaft des baden-württembergischen Stuckateurhandwerks aus Rutesheim darf sich über knapp 600.000 Euro aus dem Bundeshaushalt freuen. Wie die beiden Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Böblingen, Jasmina Hostert und Marc Biadacz, mitteilen, fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den kommenden [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „ERWIN verknüpft altbewährtes Wissen vergangener Generationen mit den technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit.&#8220;</strong></p>
<p>Die Berufsförderungsgesellschaft des baden-württembergischen Stuckateurhandwerks aus Rutesheim darf sich über knapp 600.000 Euro aus dem Bundeshaushalt freuen. Wie die beiden Bundestagsabgeordneten für den Wahlkreis Böblingen, Jasmina Hostert und Marc Biadacz, mitteilen, fördert das Bundesministerium für Arbeit und Soziales in den kommenden zwei Jahren das Projekt „ERWIN“ der Berufsförderungsgesellschaft des baden-württembergischen Stuckateurhandwerks. ERWIN steht für „ERfahrungsWissen Nachhaltig stabilisieren“.</p>
<p>„In Zusammenarbeit mit Handwerksbetrieben wird im Rahmen von ERWIN ein Handlungsmodell entwickelt, das das Erfahrungswissen der Älteren für den Berufsalltag der Jüngeren und Auszubildenden leichter zugänglich aufbereiten soll“, erklärt Jasmina Hostert, „Dabei nutzt das Projekt auch den Einsatz von generativer IT. Es verknüpft so altbewährtes Wissen vergangener Generationen mit dem den technischen Möglichkeiten der heutigen Zeit.“ So möchte ERWIN nicht zuletzt auch die Gewinnung von neuen Fachkräften aktiv unterstützen, wie Marc Biadacz ergänzt: „Das Handwerk hat wie viele Branchen mit dem demografischen Wandel zu kämpfen. Viele altgediente Fachkräfte gehen demnächst in den Ruhestand und die Handwerksbetriebe benötigen genügend neue Fachkräfte, die in deren Fußstapfen treten.“ Es drohe ein unumkehrbarer Wissensverlust. „Dem tritt das Projekt ERWIN entgegen“, so Biadacz weiter.</p>
<p>Die beiden Abgeordneten sind überzeugt, dass die Erkenntnisse aus diesem Projekt eine Blaupause nicht nur für das Stuckateurhandwerk, sondern auch für viele weitere Branche sein kann, die derzeit mit den personellen Umbrüchen des demografischen Wandels in ihrer Belegschaft zu kämpfen haben. „Die Region Stuttgart und der Wahlkreis Böblingen standen schon immer für ein starkes Handwerk. Daher ist es nur konsequent, dass hier in Rutesheim die Weichen dafür gestellt werden, dass das Handwerk und sein besonderer Wissensschatz erhalten und kommende Generationen weiterhin davon profitieren können“, so Hostert und Biadacz abschließend.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bund stellt aus Sondervermögen 333 Millionen Euro für Sanierung kommunaler Sportstätten bereit</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/bund-stellt-aus-sondervermoegen-333-millionen-euro-fuer-sanierung-kommunaler-sportstaetten-bereit/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Oct 2025 14:10:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Anträge ab 10. November möglich.“ Ab dem 10. November können Kommunen Anträge für das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten" stellen. „Das sind gute Nachrichten für den Wahlkreis Böblingen. Es besteht nun die Möglichkeit, bei uns vor Ort dringend nötige Sanierungen anzugehen", erklärt die Böblinger SPD-Bundestagsabgeordnete Jasmina Hostert. Mit der sogenannten Sportmilliarde stellt der Bund [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Anträge ab 10. November möglich.“</strong></p>
<p>Ab dem 10. November können Kommunen Anträge für das neue Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten&#8220; stellen. „Das sind gute Nachrichten für den Wahlkreis Böblingen. Es besteht nun die Möglichkeit, bei uns vor Ort dringend nötige Sanierungen anzugehen&#8220;, erklärt die Böblinger SPD-Bundestagsabgeordnete Jasmina Hostert. Mit der sogenannten Sportmilliarde stellt der Bund aus dem Sondervermögen Infrastruktur in dieser Legislaturperiode eine Milliarde Euro bereit, um die Modernisierung vor Ort zu unterstützen – von Hallenbädern über Freibäder und Sporthallen bis hin zu Sportplätzen. Im Haushalt 2025 wurde dafür ein erster Titel in Höhe von 333 Millionen Euro eingestellt.</p>
<p>„Der Bund sendet mit diesem Programm ein wichtiges Signal“, so Hostert, „Die Mittel aus dem Sondervermögen sollen schnell fließen. Daher hat das zuständige Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen nun auch so zügig den Startschuss für das Programm gegeben.“ Gefördert werden Sanierungsmaßnahmen und in Ausnahmefällen auch Neubauten. In Abstimmung mit der Kommune kann dabei auch die Sanierung vereinseigener Anlagen gefördert werden.</p>
<p>Die Bandbreite ist groß: Ob energetische Sanierung einer Turnhalle, Modernisierung eines Freibads oder Erneuerung von Sportplatzanlagen – das Programm deckt unterschiedlichste Bedarfe ab. Die Förderhöhe liegt zwischen 250.000 Euro und acht Millionen Euro. „Damit können sowohl kleinere als auch große Vorhaben gefördert werden&#8220;, erklärt Hostert. Der Bundesanteil beträgt 45 Prozent der förderfähigen Kosten, bei Kommunen im Nothaushalt sogar 75 Prozent.</p>
<p>„Intakte Sportstätten sind das Fundament für Bewegung und Begegnung. Sie halten gesund, stärken den Zusammenhalt und ermöglichen den Vereinen ihre wichtige Arbeit&#8220;, betont Jasmina Hostert. Anträge können bis zum 15. Januar 2026 gestellt werden. Jasmina Hostert hat sich daher bereits in einem Schreiben an die Oberbürgermeister und Bürgermeister im Wahlkreis gewandt: „Diese Chance sollten wir gemeinsam nutzen. Ich stehe für Fragen und Unterstützung gerne zur Verfügung.“</p>
<p>Zusätzlich zur Sportmilliarde des Bundes stehen den Ländern 100 Milliarden Euro aus dem Sondervermögen zur Verfügung. „Die Landesregierung in Stuttgart ist aufgefordert, diese Mittel ebenfalls konsequent für die Sportstätteninfrastruktur zu nutzen und eigene Programme aufzulegen&#8220;, so Hostert abschließend.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Matthias Miersch und Andreas Stoch besuchen Quanten-Rechenzentrum in Ehningen</title>
		<link>https://www.jasmina-hostert.de/matthias-miersch-und-andreas-stoch-besuchen-quanten-rechenzentrum-in-ehningen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Oct 2025 14:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Jasmina Hostert und Florian Wahl: „Der Quantencomputer ist eine Ansiedlung, die uns Politiker verpflichtet.“ Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, hat am Mittwoch zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Spitzenkandidaten für die kommende Landtagswahl, Andreas Stoch, das Quanten-Rechenzentrum der IBM in Ehningen besucht. Begleitet wurden Sie dabei von den Böblinger SPD-Abgeordneten Jasmina Hostert und [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jasmina Hostert und Florian Wahl: „Der Quantencomputer ist eine Ansiedlung, die uns Politiker verpflichtet.“</strong></p>
<p>Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion, Matthias Miersch, hat am Mittwoch zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD-Landtagsfraktion und SPD-Spitzenkandidaten für die kommende Landtagswahl, Andreas Stoch, das Quanten-Rechenzentrum der IBM in Ehningen besucht. Begleitet wurden Sie dabei von den Böblinger SPD-Abgeordneten Jasmina Hostert und Florian Wahl sowie dem Ehninger Bürgermeister Lukas Rosengrün (ebenfalls SPD).</p>
<p>Auf dem Programm standen u.a. die Besichtigung von Europas erstem kommerziell nutzbaren Quantencomputer sowie ein Austausch mit der Geschäftsführung der IBM DACH über politische Zielsetzungen sowie Förderprogramme zur Stärkung der Quantentechnologien in Deutschland.</p>
<p>„Wir möchten Deutschland als Spitzenstandort für digitale Zukunftstechnologien aufstellen“, erklärt Jasmina Hostert nach dem Besuch, „Deswegen haben wir kürzlich im Bundeshaushalt im Rahmen unserer High-Tech-Agenda weitere 472 Millionen Euro für die Forschung und Entwicklung für KI, Quantentechnologie und Biotechnologie zur Verfügung gestellt.“</p>
<p>Eine genauso entschlossene Unterstützung wie vom Bund, würde sich Florian Wahl auch von der Landesregierung wünschen: „Es kommt jetzt darauf an, dass wir mit der Förderung von Zukunftstechnologien unsere wirtschaftliche Stärke von Morgen sichern. Die Landesregierung darf diese Entwicklungen nicht einfach verschlafen und muss mit mehr Konsequenz die Quantentechnologie hier vor Ort fördern.“</p>
<p>Die Böblinger Abgeordneten Jasmina Hostert und Florian Wahl freuten sich deswegen sehr über den hohen Besuch aus Berlin und Stuttgart, um die Besonderheit des Ehninger IBM-Standorts zu unterstreichen. Matthias Miersch ist dabei nicht der einzige Spitzenpolitiker aus der Bundeshauptstadt, der zuletzt den Weg nach Ehningen zum Quantencomputer gefunden hat. So hatte auch schon Olaf Scholz vor genau einem Jahr als damaliger amtierender Bundeskanzler das Quanten-Rechenzentrum besucht.</p>
<p>„Dass die IBM vor ein paar Jahren beschlossen hat, den Quantencomputer hier in Ehningen anzusiedeln, ist ein großer Glücksfall für den Landkreis aber auch eine wichtige strategische Entscheidung für die wirtschaftliche Zukunft, die uns Politiker verpflichtet“, sind sich Jasmina Hostert und Florian Wahl einig. Und Bürgermeister Lukas Rosengrün ergänzt: „Wir müssen innovationsfreudigen Unternehmen wie der IBM optimale Rahmenbedingungen geben, um neue Technologien zu entwickeln und zu erproben, denn nur dann profitieren am Ende alle in der Region davon. Deswegen freut es mich sehr, dass wir hier heute alle – egal ob Kommunal-, Landes- oder Bundespolitiker – ausnahmslos an einem Strang ziehen.“</p>
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		<title>315.000 Euro für das THW im Landkreis Böblingen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Damian Daszko]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Sep 2025 14:04:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[Hostert: „Die Modernisierung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes schreitet konsequent voran.“ Die Investitionsoffensive beim Technischen Hilfswerk (THW) setzt sich bundesweit wie auch lokal weiter fort. Nachdem schon in der letzten Wahlperiode über 420.000 Euro an die THW-Standorte Böblingen und Leonberg für ein neues Fahrzeug und sechs neue Anhänger geflossen sind, investiert auch die neue Bundesregierung kräftig. [...]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hostert: „Die Modernisierung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes schreitet konsequent voran.“</strong></p>
<p>Die Investitionsoffensive beim Technischen Hilfswerk (THW) setzt sich bundesweit wie auch lokal weiter fort. Nachdem schon in der letzten Wahlperiode über 420.000 Euro an die THW-Standorte Böblingen und Leonberg für ein neues Fahrzeug und sechs neue Anhänger geflossen sind, investiert auch die neue Bundesregierung kräftig. „Das THW leistet einen unverzichtbaren Beitrag für unsere Gesellschaft bei Gefahrenlagen. Deshalb ist es mir ein zentrales Anliegen, das THW tatkräftig zu unterstützen“, erklärt Jasmina Hostert, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen, „Als SPD-Bundestagfraktion sorgen wir dafür, dass die Modernisierung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes auch hier im Landkreis Böblingen ankommt.“ So wurden im laufenden Jahr schon 315.000 Euro in Beschaffungen für die THW-Ortsverbände in Böblingen und Leonberg investiert – unter anderem für ein neues Fahrzeug, Bekleidung und neue Handfunkgeräte.</p>
<p><strong>THW in Böblingen erhält neues Einsatzfahrzeug</strong></p>
<p>„Ein neuer Mannschaftslastwagen im Wert von circa 180.000 Euro für das THW in Böblingen, das ist eine spürbare Verstärkung des Zivil- und Bevölkerungsschutzes bei uns vor Ort“, freut sich Jasmina Hostert: „Diese Beschaffungen kommen unmittelbar bei den Haupt- und Ehrenamtlichen im THW an und verbessert ihre Einsatzfähigkeit.“ Bisher wurden in diesem Jahr bundesweit über 250 Fahrzeuge ausgeliefert, bis Jahresende werden es 380 Fahrzeuge sein. Und mindestens 50 weitere folgen im Jahr 2026, wobei noch nicht alle bereits auf konkrete Ortsverbände verteilt sind.</p>
<p><strong>Neue Einsatzkleidung im Wert von 135.000 Euro</strong></p>
<p>Dazu erhalten das THW in Böblingen und Leonberg neue Dienstbekleidung im Wert von insgesamt 135.000 Euro. „Das ist mir besonders wichtig“, erklärt Hostert, „Die Helferinnen und Helfer, die sich ehrenamtlich in ihrer Freizeit für das THW engagieren, müssen ordentlich ausgestattet sind. Sie müssen über eine Ausrüstung verfügen, die sie schützt und mit der sie optimal in den Einsatz gehen können.“ Bundesweit wurde für die 668 Ortsverbände Bekleidung im Wert von 24,5 Mio. Euro beschafft.</p>
<p>Außerdem konnten in diesem Jahr 4.000 neue Handfunkgeräte im Wert von drei Millionen Euro an das THW übergeben werden, davon im 258 Stück im Bereich der Regionalstelle Stuttgart, in den auch der Landkreis Böblingen fällt. Mit dem Beschluss der Koalition im Haushaltsausschuss zum Bundeshaushalt 2025 können noch in diesem Jahr knapp 12.000 weitere Handfunkgeräte beschafft werden, um die Ausstattung zu modernisieren und die Einsatzfähigkeit zu verbessern.</p>
<p>Ein offenes Thema bleibt weiterhin der Erwerb einer größeren Liegenschaft für das THW in Leonberg. „Hier setze ich mich in Berlin weiter dafür ein, die Mittel sicherzustellen“, so Hostert abschließend.</p>
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