Jasmina Hostert
Für den Wahlkreis Böblingen
im Bundestag
Meine Arbeit im Bundestag
Herzlich Willkommen auf meiner Homepage!
Als Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Böblingen und Sprecherin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend der SPD-Bundestagsfraktion setze ich mich dafür ein, die Bildungs- und Chancengerechtigkeit zu fördern, Familien zu stärken, für mehr Gleichstellung zu sorgen und Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen gezielt zu unterstützen. Neben meiner Mitgliedschaft im Familienausschuss bin ich auch ordentliches Mitglied im Ausschuss für Angelegenheiten der Europäischen Union.
Auch international bin ich aktiv: Als Vorsitzende der Deutsch-Südosteuropäischen Parlamentariergruppe setze ich mich für internationale Zusammenarbeit und die Förderung von Integration ein.
Meine Arbeit im Bundestag ist eng mit den Anliegen der Menschen in meiner Heimatregion Böblingen verbunden. Besonders die Themen Arbeit und Soziales spielen eine zentrale Rolle, da sie direkt das Leben und die Perspektiven der Menschen vor Ort beeinflussen.
Ich stehe für eine Politik, die regional verwurzelt und international vernetzt ist – nah an den Menschen und ihren Bedürfnissen, die ich mit lauter Stimme in Berlin vertrete.
Meine Themen
Sprecherin
Als Sprecherin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend vertrete ich die SPD-Fraktion in meinem Fachbereich sowohl im Ausschuss und im Plenum als auch nach außen. Dabei koordiniere ich mich eng mit den Sprecher:innen der anderen Fachbereiche und bin auch Mitglied im erweiterten Fraktionsvorstand. Dieser Fachbereich ist das Herz sozialdemokratischer Politik, die die Menschen in ihrem Alltag entlasten möchte.
Bildung
Familie
Arbeit und Soziales
Europa
Als kleines Mädchen habe ich noch ein Europa kennengelernt, was weder die EU noch den Frieden kennt. Umso mehr schätze ich die EU als erfolgreiches Friedens– und Wohlstandsprojekt. Als Mitglied im Europaausschuss setze ich mich für eine enge Zusammenarbeit des Bundestags mit den europäischen Institutionen ein. Als Vorsitzende der Parlamentariergruppe Südosteuropa engagiere ich mich für die europäische Integration des Westbalkans.
Ihre Themen im Wahlkreis
Als Abgeordnete des Wahlkreis Böblingen nehme ich meine Aufgabe, die Themen und Wünsche der Bürger*innen mit in die Arbeit im Bundestag zu nehmen, sehr ernst. Deshalb sind Ihre Wünsche und Belange auch ein wichtiger Punkt meiner Arbeit in Berlin. Nehmen Sie gerne Kontakt zu mir und meinen Mitarbeiter*innen auf!
Zur Person
Jasmina Hostert
Seit 2021 darf ich den Wahlkreis Böblingen für die SPD im Deutschen Bundestag vertreten. Hier vor Ort lebe ich mit meinem Mann und unseren zwei Kindern, und hier liegt mein politisches Herz. Politik bedeutet für mich, die Anliegen der Menschen in meiner Heimat aufzunehmen und Lösungen zu schaffen, die das Leben besser machen.
Meine politischen Wurzeln liegen in der SPD. Vom Engagement im Ortsverein und Kreisverband bis hin zur Landesebene habe ich viele Erfahrungen gesammelt und bin heute stellvertretende Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg. Besonders wichtig sind mir Themen wie der Schutz von Kindern und Jugendlichen, die Rechte von Menschen mit Behinderungen oder Migrationsgeschichte, eine gute Bildung und Betreuung in Kitas und Grundschulen sowie die Unterstützung von Alleinerziehenden. Diese Schwerpunkte spiegeln sich auch in meiner Arbeit im Bundestag wider, wo ich als Sprecherin für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend der SPD-Bundestagsfraktion sowie im Europaausschuss tätig bin.
Meine Lebensgeschichte prägt meinen politischen Einsatz: Ich wurde in Bosnien und Herzegowina geboren und musste mit zehn Jahren vor dem Krieg fliehen. Diese Erfahrung hat mich gelehrt, wie wichtig Migration, Außenpolitik und der Schutz von Geflüchteten sind. Es ist mir ein großes Anliegen, dass alle Menschen – vor allem Kinder und Jugendliche – die gleichen Chancen erhalten, unabhängig von ihrer Herkunft, ihrem Geldbeutel oder ihrem Pass.
Ich verdanke Deutschland viel. Deshalb kämpfe ich dafür, dass wir ein Land sind, in dem Gerechtigkeit, Chancengleichheit und Solidarität nicht nur Worte sind, sondern gelebte Wirklichkeit.

Gute Nachrichten für unseren Landkreis Böblingen! 🙌🌹
Mit über 2 Millionen Euro aus dem Sondervermögen kommt die Investitionsoffensive des Bundes auch bei uns im Landkreis an.
🚲 1,4 Millionen Euro fließen in den Ausbau des Geh- und Radwegs zwischen #Rutesheim und #Flacht. Auf rund zwei Kilometern soll der Weg verbreitert und sicherer werden. Die Mittel kommen aus dem Klima- und Transformationsfonds des Bundes, den wir mit 100 Mrd. Euro aus dem Sondervermögen verstärkt haben.
🏊♀️ 621.000 Euro gehen an das Waldfreibad #Holzgerlingen. Damit unterstützen wir die geplante Sanierung und investieren in eine moderne Sportstätte für die Menschen vor Ort. Die Förderung kommt aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“.
Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, diese beiden Förderungen in unseren Landkreis zu holen. Genau dafür setzen wir uns in Berlin ein: Damit Investitionen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. ❤️
Gute Nachrichten für unseren Landkreis Böblingen! 🙌🌹
Mit über 2 Millionen Euro aus dem Sondervermögen kommt die Investitionsoffensive des Bundes auch bei uns im Landkreis an.
🚲 1,4 Millionen Euro fließen in den Ausbau des Geh- und Radwegs zwischen #Rutesheim und #Flacht. Auf rund zwei Kilometern soll der Weg verbreitert und sicherer werden. Die Mittel kommen aus dem Klima- und Transformationsfonds des Bundes, den wir mit 100 Mrd. Euro aus dem Sondervermögen verstärkt haben.
🏊♀️ 621.000 Euro gehen an das Waldfreibad #Holzgerlingen. Damit unterstützen wir die geplante Sanierung und investieren in eine moderne Sportstätte für die Menschen vor Ort. Die Förderung kommt aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Sportstätten“.
Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist, diese beiden Förderungen in unseren Landkreis zu holen. Genau dafür setzen wir uns in Berlin ein: Damit Investitionen dort ankommen, wo sie gebraucht werden. ❤️
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Kindheit sollte die Zeit sein, an die wir uns später mit unseren schönsten Erinnerungen zurückerinnern. ❤️ Eine Zeit, in der Kinder einfach Kinder sein können: unbeschwert, neugierig und frei von den Sorgen der Erwachsenen.
Zum Weltkindertag geht es deshalb auch darum, Kinder ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und ihre Perspektiven bei politischen Entscheidungen von Anfang an zu berücksichtigen. 🧒👧
Deshalb setze ich mich weiter dafür ein, dass Kinderrechte endlich ins Grundgesetz kommen. Damit Kinder mit ihren eigenen Rechten sichtbar sind. Denn eine gute Kindheit darf kein Glücksfall sein. Sie ist unser Auftrag. 🌹
Kindheit sollte die Zeit sein, an die wir uns später mit unseren schönsten Erinnerungen zurückerinnern. ❤️ Eine Zeit, in der Kinder einfach Kinder sein können: unbeschwert, neugierig und frei von den Sorgen der Erwachsenen.
Zum Weltkindertag geht es deshalb auch darum, Kinder ernst zu nehmen, ihnen zuzuhören und ihre Perspektiven bei politischen Entscheidungen von Anfang an zu berücksichtigen. 🧒👧
Deshalb setze ich mich weiter dafür ein, dass Kinderrechte endlich ins Grundgesetz kommen. Damit Kinder mit ihren eigenen Rechten sichtbar sind. Denn eine gute Kindheit darf kein Glücksfall sein. Sie ist unser Auftrag. 🌹
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Ich finde es sehr begrüßenswert, dass die EU-Kommissionspräsidentin konkrete Schritte für mehr Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien ankündigt hat.
Der aktuelle europäische Vorstoß zeigt, dass sich in der Debatte endlich etwas bewegt. Jetzt dürfen wir keine Zeit verlieren. Die SPD-Bundestagsfraktion hat hierfür konkrete Vorschläge vorgelegt: ein Mindestalter, verlässliche Alterskontrollen und geschützte Jugendversionen sozialer Plattformen.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf eine sichere digitale Umgebung. Wenn soziale Plattformen mit manipulativen Algorithmen, endlosen Feeds und auf maximale Verweildauer ausgelegten Geschäftsmodellen arbeiten, dürfen wir nicht länger zuschauen. Deshalb müssen Anbieter künftig stärker in die Pflicht genommen werden. Sicherheit für Minderjährige darf nicht freiwillig sein, sondern muss zum verbindlichen Standard werden. Die digitale Welt muss sich an den Bedürfnissen junger Menschen orientieren, nicht an den Geschäftsmodellen der Plattformen.
Ich finde es sehr begrüßenswert, dass die EU-Kommissionspräsidentin konkrete Schritte für mehr Schutz von Kindern und Jugendlichen in sozialen Medien ankündigt hat.
Der aktuelle europäische Vorstoß zeigt, dass sich in der Debatte endlich etwas bewegt. Jetzt dürfen wir keine Zeit verlieren. Die SPD-Bundestagsfraktion hat hierfür konkrete Vorschläge vorgelegt: ein Mindestalter, verlässliche Alterskontrollen und geschützte Jugendversionen sozialer Plattformen.
Kinder und Jugendliche haben ein Recht auf eine sichere digitale Umgebung. Wenn soziale Plattformen mit manipulativen Algorithmen, endlosen Feeds und auf maximale Verweildauer ausgelegten Geschäftsmodellen arbeiten, dürfen wir nicht länger zuschauen. Deshalb müssen Anbieter künftig stärker in die Pflicht genommen werden. Sicherheit für Minderjährige darf nicht freiwillig sein, sondern muss zum verbindlichen Standard werden. Die digitale Welt muss sich an den Bedürfnissen junger Menschen orientieren, nicht an den Geschäftsmodellen der Plattformen.
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Heute geht die Schule in Baden Württemberg wieder los! 🎒📚
Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen tollen Start, eine gute Zeit in der Schule, tolle Lehrkräfte und ganz viele neue Freundschaften. ❤️
Besonders allen, die heute ihren ersten Schultag haben: Habt einen wunderschönen Tag! 🎉
Heute geht die Schule in Baden Württemberg wieder los! 🎒📚
Ich wünsche allen Schülerinnen und Schülern einen tollen Start, eine gute Zeit in der Schule, tolle Lehrkräfte und ganz viele neue Freundschaften. ❤️
Besonders allen, die heute ihren ersten Schultag haben: Habt einen wunderschönen Tag! 🎉
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Gute Bildungschancen dürfen keine Frage der Herkunft sein. 📚
Die PISA Ergebnisse zeigen, wie viel wir noch zu tun haben. Das gibt uns einen klaren Auftrag: Bildung dauerhaft und auf allen Ebenen zur Priorität zu machen.
Denn jedes Kind soll unabhängig von seiner Herkunft die Chance haben, seine Potenziale voll zu entfalten. 🌹
Gute Bildungschancen dürfen keine Frage der Herkunft sein. 📚
Die PISA Ergebnisse zeigen, wie viel wir noch zu tun haben. Das gibt uns einen klaren Auftrag: Bildung dauerhaft und auf allen Ebenen zur Priorität zu machen.
Denn jedes Kind soll unabhängig von seiner Herkunft die Chance haben, seine Potenziale voll zu entfalten. 🌹
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Eine Frau ist tot. Schon wieder ein Femizid.
Sechs Wochen lang hat sie um ihr Leben gekämpft.
Am 23. Juli wurde sie an ihrem Arbeitsplatz in Stuttgart brutal angegriffen. Tatverdächtig ist ihr getrennt lebender Ehemann. Jetzt ist sie ihren Verletzungen erlegen.
Das macht mich unendlich traurig. Und wütend, dass wir so häufig und regelmäßig diese schrecklichen Nachrichten sehen.
Denn alle zwei bis drei Tage tötet in Deutschland ein Mann seine Partnerin oder Ex-Partnerin. Fast jeden Tag ein Tötungsversuch.
Das muss aufhören. Wir Frauen wollen ohne Angst leben. Auf dem Heimweg. In der eigenen Wohnung. An unserem Arbeitsplatz. Überall.
Deshalb müssen wir Frauen besser schützen und alles dafür tun, solche Taten zu verhindern, bevor es zu spät ist.
Gewalt gegen Frauen muss enden.
Eine Frau ist tot. Schon wieder ein Femizid.
Sechs Wochen lang hat sie um ihr Leben gekämpft.
Am 23. Juli wurde sie an ihrem Arbeitsplatz in Stuttgart brutal angegriffen. Tatverdächtig ist ihr getrennt lebender Ehemann. Jetzt ist sie ihren Verletzungen erlegen.
Das macht mich unendlich traurig. Und wütend, dass wir so häufig und regelmäßig diese schrecklichen Nachrichten sehen.
Denn alle zwei bis drei Tage tötet in Deutschland ein Mann seine Partnerin oder Ex-Partnerin. Fast jeden Tag ein Tötungsversuch.
Das muss aufhören. Wir Frauen wollen ohne Angst leben. Auf dem Heimweg. In der eigenen Wohnung. An unserem Arbeitsplatz. Überall.
Deshalb müssen wir Frauen besser schützen und alles dafür tun, solche Taten zu verhindern, bevor es zu spät ist.
Gewalt gegen Frauen muss enden.
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Die parlamentarische Sommerpause ist vorbei und ab Montag geht es zurück in den Bundestag. 🙌
In den vergangenen Wochen war ich viel in meinem Wahlkreis unterwegs. Ich hatte viele gute Gespräche, habe spannende Orte besucht, die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages eröffnet und Schülerinnen und Schüler in Berlin empfangen. Mit meinem Team haben wir außerdem die kommenden Monate vorbereitet. Und ein bisschen Urlaub und Erholung waren natürlich auch dabei. ☀️
Jetzt freue ich mich darauf, wieder in Berlin loszulegen. Es gibt viel zu tun, besonders für Familien und junge Menschen. Dafür geht es jetzt mit neuer Energie weiter. ❤️🌹
Die parlamentarische Sommerpause ist vorbei und ab Montag geht es zurück in den Bundestag. 🙌
In den vergangenen Wochen war ich viel in meinem Wahlkreis unterwegs. Ich hatte viele gute Gespräche, habe spannende Orte besucht, die Wanderausstellung des Deutschen Bundestages eröffnet und Schülerinnen und Schüler in Berlin empfangen. Mit meinem Team haben wir außerdem die kommenden Monate vorbereitet. Und ein bisschen Urlaub und Erholung waren natürlich auch dabei. ☀️
Jetzt freue ich mich darauf, wieder in Berlin loszulegen. Es gibt viel zu tun, besonders für Familien und junge Menschen. Dafür geht es jetzt mit neuer Energie weiter. ❤️🌹
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WIR SIND EUROPAMEISTER … im Zuckertrinken 🙃
Deutschland liegt beim Zuckertrinken auf Platz 1 in Westeuropa. Fast 26 Gramm pro Kopf und Tag, allein über Getränke. Die WHO empfiehlt für den ganzen Tag höchstens 50 Gramm, Frühstück, Mittag- und Abendessen eingerechnet. Die Hälfte davon haben wir also schon getrunken.
Am stärksten betroffen sind Kinder und Jugendliche, denn 86 Prozent der Getränke, die gezielt für sie gemacht werden, sind überzuckert.
Großbritannien zeigt, dass es anders geht. Seit dort 2018 eine nach Zuckergehalt gestaffelte Abgabe für Hersteller gilt, ist der Zuckergehalt in Getränken um 35 Prozent gesunken. Deswegen setze ich mich zusammen mit der SPD-Bundestagsfraktion dafür ein, dass auch bei uns eine Zuckersteuer kommt. 💪
In unserem Positionspapier zu Prävention und Kinderschutz fordern wir außerdem ein Mindestalter von 16 Jahren für Energydrinks und Werbeschranken für stark gezuckerte Produkte, die sich an Kinder richten. Damit wir alle, und vor allem Kinder und Jugendliche, gesünder leben können. 🌹
WIR SIND EUROPAMEISTER … im Zuckertrinken 🙃
Deutschland liegt beim Zuckertrinken auf Platz 1 in Westeuropa. Fast 26 Gramm pro Kopf und Tag, allein über Getränke. Die WHO empfiehlt für den ganzen Tag höchstens 50 Gramm, Frühstück, Mittag- und Abendessen eingerechnet. Die Hälfte davon haben wir also schon getrunken.
Am stärksten betroffen sind Kinder und Jugendliche, denn 86 Prozent der Getränke, die gezielt für sie gemacht werden, sind überzuckert.
Großbritannien zeigt, dass es anders geht. Seit dort 2018 eine nach Zuckergehalt gestaffelte Abgabe für Hersteller gilt, ist der Zuckergehalt in Getränken um 35 Prozent gesunken. Deswegen setze ich mich zusammen mit der SPD-Bundestagsfraktion dafür ein, dass auch bei uns eine Zuckersteuer kommt. 💪
In unserem Positionspapier zu Prävention und Kinderschutz fordern wir außerdem ein Mindestalter von 16 Jahren für Energydrinks und Werbeschranken für stark gezuckerte Produkte, die sich an Kinder richten. Damit wir alle, und vor allem Kinder und Jugendliche, gesünder leben können. 🌹
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Der wegen Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilte Ratko Mladić ist tot. Hier mein Statement dazu.
Der wegen Völkermords, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Kriegsverbrechen zu lebenslanger Haft verurteilte Ratko Mladić ist tot. Hier mein Statement dazu. ...
Wer Unterhalt zahlen muss, sich aber davor drückt, darf die Verantwortung nicht auf den Staat und vor allem nicht auf Alleinerziehende abwälzen. Genau hier müssen wir konsequenter werden. Als Sprecherin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstütze ich den Beschluss des SPD-Präsidiums ausdrücklich. Wir wollen dort ansetzen, wo die Kosten entstehen: bei denen, die ihren Unterhalt nicht zahlen.
Als SPD haben wir den Unterhaltsvorschuss bereits deutlich verbessert und damit viele alleinerziehende Familien entlastet: Altersgrenze von 12 auf 18 Jahre angehoben und die zuvor geltende Begrenzung auf 72 Monate Bezugsdauer abgeschafft. Diesen Fortschritt dürfen wir jetzt nicht wieder zurückdrehen. Eine Reform ist richtig und überfällig, aber nicht auf Kosten von Kindern, Jugendlichen und Alleinerziehenden, meistens Frauen.
Wer Unterhalt zahlen muss, sich aber davor drückt, darf die Verantwortung nicht auf den Staat und vor allem nicht auf Alleinerziehende abwälzen. Genau hier müssen wir konsequenter werden. Als Sprecherin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend unterstütze ich den Beschluss des SPD-Präsidiums ausdrücklich. Wir wollen dort ansetzen, wo die Kosten entstehen: bei denen, die ihren Unterhalt nicht zahlen.
Als SPD haben wir den Unterhaltsvorschuss bereits deutlich verbessert und damit viele alleinerziehende Familien entlastet: Altersgrenze von 12 auf 18 Jahre angehoben und die zuvor geltende Begrenzung auf 72 Monate Bezugsdauer abgeschafft. Diesen Fortschritt dürfen wir jetzt nicht wieder zurückdrehen. Eine Reform ist richtig und überfällig, aber nicht auf Kosten von Kindern, Jugendlichen und Alleinerziehenden, meistens Frauen.
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Bier, Wein und Sekt gehören nicht in die Hände von unter 16-Jährigen. Deswegen ist die Abschaffung des sogenannten begleiteten Trinkens ein konsequenter und überfälliger Schritt für einen wirksamen Jugendschutz.
⚠️ Alkohol ist kein harmloses Genussmittel. Gerade für Kinder und Jugendliche birgt er erhebliche gesundheitliche Risiken. Deshalb ist es nicht überzeugend, einerseits eine klare Altersgrenze von 16 Jahren festzulegen und andererseits den Alkoholkonsum bereits ab 14 Jahren zu erlauben, sobald die Eltern dabei sind.
👨👩👧 Eltern tragen eine besondere Verantwortung, junge Menschen zu sensibilisieren. Der gesetzliche Rahmen sollte sie dabei unterstützen und nicht das gegenteilige Signal senden. Gesetzliche Regeln allein reichen aber nicht aus.
Wir als SPD haben lange auf diesen Schritt hingearbeitet. Mit dem Kabinettsbeschluss gehen gesetzlicher Jugendschutz und gute Suchtprävention Hand in Hand.
Bier, Wein und Sekt gehören nicht in die Hände von unter 16-Jährigen. Deswegen ist die Abschaffung des sogenannten begleiteten Trinkens ein konsequenter und überfälliger Schritt für einen wirksamen Jugendschutz.
⚠️ Alkohol ist kein harmloses Genussmittel. Gerade für Kinder und Jugendliche birgt er erhebliche gesundheitliche Risiken. Deshalb ist es nicht überzeugend, einerseits eine klare Altersgrenze von 16 Jahren festzulegen und andererseits den Alkoholkonsum bereits ab 14 Jahren zu erlauben, sobald die Eltern dabei sind.
👨👩👧 Eltern tragen eine besondere Verantwortung, junge Menschen zu sensibilisieren. Der gesetzliche Rahmen sollte sie dabei unterstützen und nicht das gegenteilige Signal senden. Gesetzliche Regeln allein reichen aber nicht aus.
Wir als SPD haben lange auf diesen Schritt hingearbeitet. Mit dem Kabinettsbeschluss gehen gesetzlicher Jugendschutz und gute Suchtprävention Hand in Hand.
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Heute ist Internationaler Tag der Jugend! 🎉
Junge Menschen sollten nicht nur heute gefeiert werden, sondern jeden Tag. Deshalb setzen wir uns als SPD dafür ein, dass ihr die Unterstützung und Chancen bekommt, die ihr verdient! 🌹
Heute ist Internationaler Tag der Jugend! 🎉
Junge Menschen sollten nicht nur heute gefeiert werden, sondern jeden Tag. Deshalb setzen wir uns als SPD dafür ein, dass ihr die Unterstützung und Chancen bekommt, die ihr verdient! 🌹
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Gemeinsam vor Ort: Mit SPD-Stadträtin Lucia Schanbacher (@thelutzies ) habe ich die Wohnanlage für Alleinerziehende in Stuttgart-Nord besucht. Diese bietet alleinerziehenden Müttern und Vätern mit kleinen Kindern für bis zu drei Jahre eine sichere Wohnung sowie sozialpädagogische Beratung und Unterstützung, um ein eigenständiges und stabiles Familienleben aufzubauen. Der Bedarf an solchen Angeboten ist groß: Steigende Lebenshaltungskosten, fehlender bezahlbarer Wohnraum und die hohe Belastung im Alltag setzen viele Alleinerziehende unter Druck.
Gerade deshalb ist beispielsweise der Unterhaltsvorschuss für viele Familien unverzichtbar, wenn unterhaltspflichtige Eltern ihrer Verantwortung nicht nachkommen. Einschnitte zulasten von Kindern und Alleinerziehenden lehnen wir entschieden ab. Statt Leistungen zu kürzen, müssen diejenigen konsequenter in die Verantwortung genommen werden, die ihrer Unterhaltspflicht nicht nachkommen. Es braucht Maßnahmen, die den Rückgriff auf unterhaltspflichtige Eltern wirksamer machen. Welche Sanktionen im Einzelfall geeignet sind, diskutieren wir gerade. Familienpolitik muss Kinder wirksam vor Armut schützen, Alleinerziehende entlasten und Familien Verlässlichkeit und Sicherheit geben.
Herzlichen Dank an das gesamte Team der Wohnanlage für den offenen Austausch und ihren täglichen Einsatz.
Gemeinsam vor Ort: Mit SPD-Stadträtin Lucia Schanbacher (@thelutzies ) habe ich die Wohnanlage für Alleinerziehende in Stuttgart-Nord besucht. Diese bietet alleinerziehenden Müttern und Vätern mit kleinen Kindern für bis zu drei Jahre eine sichere Wohnung sowie sozialpädagogische Beratung und Unterstützung, um ein eigenständiges und stabiles Familienleben aufzubauen. Der Bedarf an solchen Angeboten ist groß: Steigende Lebenshaltungskosten, fehlender bezahlbarer Wohnraum und die hohe Belastung im Alltag setzen viele Alleinerziehende unter Druck.
Gerade deshalb ist beispielsweise der Unterhaltsvorschuss für viele Familien unverzichtbar, wenn unterhaltspflichtige Eltern ihrer Verantwortung nicht nachkommen. Einschnitte zulasten von Kindern und Alleinerziehenden lehnen wir entschieden ab. Statt Leistungen zu kürzen, müssen diejenigen konsequenter in die Verantwortung genommen werden, die ihrer Unterhaltspflicht nicht nachkommen. Es braucht Maßnahmen, die den Rückgriff auf unterhaltspflichtige Eltern wirksamer machen. Welche Sanktionen im Einzelfall geeignet sind, diskutieren wir gerade. Familienpolitik muss Kinder wirksam vor Armut schützen, Alleinerziehende entlasten und Familien Verlässlichkeit und Sicherheit geben.
Herzlichen Dank an das gesamte Team der Wohnanlage für den offenen Austausch und ihren täglichen Einsatz.
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