Hostert: „„Ich habe mich sehr gefreut, in diesem Sommer wieder interessierte Bürger aus dem Landkreis Böblingen in Berlin begrüßen zu dürfen.“
„Ich habe mich sehr gefreut, in diesem Sommer wieder interessierte Bürger aus dem Landkreis Böblingen hier in Berlin begrüßen zu dürfen“, so die Bundestagsabgeordnete Jasmina Hostert, die rund 50 Teilnehmende zur politischen Bildungsfahrt im Reichstagsgebäude empfing. Mit dabei waren Teilnehmende vom Stadtteiltreff Grund, vom Waldhaus Leonberg und vom Bürgerverein Goldberg. „Ehrenamtliches Engagement und politische Mitgestaltung vor Ort machen unsere Gesellschaft zu dem, was sie ist. Diesen wichtigen Beitrag wollte ich mit der Einladung zur Bildungsreise würdigen.“, so Hostert.
Das Programm war dabei vielfältig. Die Gruppe aus dem Kreis Böblingen stellte sich im Bundesministerium für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMBFSFJ) der Diskussion, sprach in der Bundeszentrale für politische Bildung über Desinformation und erkundete die Überreste der Berliner Mauer an der Bernauer Straße. Hinzu kam eine ausführliche Stadtrundfahrt zur Erkundung der Berliner Bezirke – vom Regierungsviertel über die Künstlerquartiere Kreuzbergs bis zur alten Residenzstätte Charlottenburg.
Highlight der Fahrt war der Besuch des Deutschen Bundestages mitsamt Vortrag über die Geschichte des Parlaments, Besuch der Reichstagskuppel sowie Gespräch mit der einladenden Abgeordneten.
In dieser Zeit konnten die Teilnehmenden viele Eindrücke gewinnen und einen seltenen Einblick ins politische Berlin erheischen. „Politik muss nah am Menschen sein. Das schafft man am besten, wenn man sie an den Ort des Geschehens holt und diese Nähe herstellt“, erläutert die Abgeordnete, „Ich hoffe, alle Beteiligten hatten eine erkenntnisreiche und schöne Zeit in Berlin.“
Bundestagsabgeordnete können bis zu dreimal im Jahr Teilnehmende zu einer Bildungsreise in die Hauptstadt laden – organisiert vom Bundespresseamt. Dabei stehen neben historischen Sehenswürdigkeiten auch politische Institutionen und kulturelle Stätten auf der Tagesordnung.
